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Hermann Baumann
Hermann Baumann wurde 1934 in Hamburg geboren. Klavier- und Cellounterricht, Chorleiter, Jazzdrummer. Humanistisches Abitur. Hornstudium zunächst privat bei Heinrich Keller, danach bei Fritz Huth an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg. 1957 bis 1961 Solohornist im Städtischen Orchester Dortmund, 1961 bis 1967 Solohornist im Sinfonieorchester des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart. 1964 erster Preis am ARD-Wettbewerb in München. Konzerte in allen Kontinenten und Metropolen, Mitwirkung bei den renommiertesten Festspielen. Meisterkurse in aller Welt. Professur bis 1999 an der Folkwang- Hochschule in Essen. |
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Radovan Vlatkovic
Radovan Vlatkovic geboren in Zagreb. Studium für Horn an der Musikakademie Zagreb und an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold. Abschluss seiner Studien mit Auszeichnung. 1. Preis am ARD-Wettbewerb in München 1983. Radovan Vlatkovic war von 1982 bis 1990 Solohornist beim Radio-Sinfonieorchester Berlin. Konzerte als Solist führen Radovan Vlatkovic in alle Kontinente. Zahlreiche CD-Aufführungen zeugen von seinem Schaffen. Radovan Vlatkovic ist Ordentlicher Professor für Horn am Mozarteum Salzburg, an der Hochschule Reina Sofia Madrid und Dozent an der Musikhochschule Zürich. |
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Ab Koster Ab Koster wurde als Sohn eines holländischen Hornisten in Den Haag geboren. Sein Studium an der Königlichen Hochschule für Musik in seiner Heimatstadt schloss er mit dem ,,Prix d'Exellence" ab. Anschließend setzte er seine Ausbildung in Deutschland an der Folkwanghochschule in Essen bei Hermann Baumann fort, der ihn als ,,führenden Hornisten seiner Generation" bezeichnete. Von 1977 bis 1990 besetzte Ab Koster die Stelle als erster Solohornist beim Sinfonieorchester des NDR in Hamburg. Um den vielen Einladungen als Solist und Kammermusiker nachkommen zu können, verließ er das Orchester im Jahre 1990. Sein Exzellentes solistisches Können zeigt Ab Koster nicht nur auf dem modernen Ventilhorn, sondern auch auf dem historischen Naturhorn. Die jahrelange Zusammenarbeit mit Jean-Pierre Rampal, Gustav Leonhardt und Frans Brüggen (Orchester des 18. Jahrhunderts) sowie viele Soloauftritte, Schallplatten-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in zahlreichen Ländern brachten ihm einen hervorragenden internationalen Ruf ein. Konzertreisen führten ihn in fast alle Länder, Nord- Ost- und Westeuropas sowie in die USA, nach Kanada, Japan, Australien und Taiwan. Seit Jahren zählt Ab Koster damit sowohl auf dem Natur- als auch auf dem Ventilhorn zu dem kleinen Kreis von weltweit gefragten Solisten. Darüber hinaus bekleidet er eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Insbesondere seine Interpretationen der Konzerte von Mozart und Strauss werden überall gefeiert. |
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Wolfgang Gaag Wolfgang Gaag (geboren in Waldsassen) begann nach dem Abitur seine Studien zum Tonmeister an der TU Berlin und an der Hochschule für Musik-Berlin (Hauptfach Horn bei Prof. Alfred Gohlke). |
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Georg Sonnleitner Georg Sonnleitner wurde in Wien geboren. Nach mehreren Jahren des Violin- und Klavierunterrichts begann er mit dem Hornspiel bei Jakob Hefti, in dessen Hornklasse am Konservatorium Luzern er auch sein Hornstudium 1991 mit einem Lehrdiplom mit dem Prädikat „Auszeichnung“ abschloss. Es folgten weitere Studien in Berlin als Stipendiat der Herbert von Karajan-Orchester Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters bei Norbert Hauptmann und anschließend privat bei Sebastian Weigle. Ein Engagement im Radio Sinfonieorchester Berlin von 1994-1995 gab er wieder auf, um sich in einem weiteren Studium dem Wiener Horn bei Friedrich Gabler an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien widmen zu können. Seit 1996 ist Georg Sonnleitner 2. Hornist bei den Wiener Symphonikern. Ausserdem ist er Mitglied des Concentus Musicus Wien und Andras Schiffs Capella Andrea Barca. Als Orchestermusiker, Kammermusiker und auch als Solist konzertiert er sowohl auf dem Wiener F-Horn und modernen Doppelhorn als auch auf dem klassischen Inventionshorn und dem Barockhorn. |
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Lukas Christinat
Lukas Christinat, geboren und aufgewachsen in Burgdorf/Be. Nach seiner Schulzeit studierte er am Konservatorium Luzern bei Francesco Raselli. Nach dessen allzu frühen Tod setzte er seine Studien an der Folkwang Musikhochschule in Essen/BRD bei Hermann Baumann fort. 1990 schloss Lukas Christinat sein Studium mit dem Solistendiplom am Konservatorium Luzern bei Jakob Hefti ab. Seit 1991 ist er Solohornist im Luzerner Sinfonieorchester und ist Preisträger des „Edwin Fischer Gedenkpreises“ und der „Friedel Wald Stiftung“, Konzerte führen ihn durch ganz Europa, USA und Japan. Seit Herbst 2000 ist er Dozent für Horn und Kammermusik an der Hochschule Luzern Musik. Des weiteren unterrichtet er an der Musikschule Sarnen, ist Initiant des Internationalen Hornfestivals Obwalden und leitet die Horngruppe Obwalden. |





Dozenten




